Die Verwendung der Kirschkernkissen versus Traubenkernkissen für Babys und Kinder.

Es hat sich fast überall herumgesprochen – ein Körnerkissen ist für Babys und Kinder eine gute Alternative zur Gummiwärmflasche! Sicher – wenn es draußen richtig kalt  ist, hilft eine Wärmflasche am besten, womit wir auch gleich bei einem der großen Vorteile der Körnerkissen sind:

Verbrühungen sind bei den Körnerkissen prinzipiell zwar auch möglich, aber weitaus unwahrscheinlicher, da bei Körnerkissen noch der Stoff eine Schutzschicht darstellt und die Wärmezufuhr besser dosiert werden kann.
Alle Körnerkissen lassen sich sowohl für die Wärme, als auch für die Kältetherapie einsetzen. Sie sind auf dem Kachelofen, der Heizung, der Mikrowelle oder im Backofen schnell erwärmt.

Alle Obstkernfüllungen verursachen eine sogenannte Trockene Wärme oder Kälte – im Gegensatz zu Körnerkissen (z.B. Dinkel), die eine feuchte Wärme erzeugen.

Deshalb sind sie besser für Babys und Kleinkinder geeignet!

Der große Unterschied liegt vor allem in der Haptik des Materials. Traubenkernkissen passen sich durch ihre geringere Größe hervorragend allen Bedürfnissen an und lassen sich  unter Umständen auf kleinen Babybäuchen besser platzieren. Kirchkernkissen werden hingegen gerade oft von etwas größeren Kindern wegen der „Kirschmurmeln“ geliebt, die sie zwischen den Fingern durch den Stoff hindurch rollen  und begreifen können.

Kirschkernkissen rutschen etwas leichter zur Seite, weil die Kerne sich weniger eng berühren und so flexibler sind. Die Traubenkerne haben dagegen viel mehr Berührungsfläche untereinander und halten einander besser „fest“. So bleibt ein Traubenkernkissen oft besser an Ort und Stelle liegen.

Schließlich haben beide Kissen auch einen unterschiedlichen Sound. Die Kirschkernkissen fallen klanglich höher aus, die Traubenkernkissen bestechen durch ein tieferes „Rauschen – das ist reine Geschmackssache!

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